Pfeifenclub Jesserndorf 1971

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Wettkampfregeln


Das Mindestalter der Teilnehmer beträgt 18 Jahre

Vom Veranstalter werden für jeden Teilnehmer exakt drei Gramm Tabak abgewogen. Alle Teilnehmer erhalten den gleichen Tabak.

Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn des Wettkampfes eine Pfeife. Dabei handelt es sich für alle Teilnehmer um das gleiche Modell. Jeder Teilnehmer hat das Recht, die Pfeife vor Wettkampfbeginn zu überprüfen und im Falle von Unzulänglichkeiten beim Schiedsrichter umzutauschen.

Jeder Teilnehmer erhält einen Tabakstopfer aus Holz. Die zulässigen Maße: Durchmesser 12 -15 mm; Länge 100 mm

Jeder Teilnehmer erhält zwei Streichhölzer und eine Zündholzschachtel.

Jeder Teilnehmer erhält ein Blatt Papier um darauf den Tabak zum Stopfen der Pfeife auszubreiten.

Auf Kommando des Oberschiedsrichters haben die Teilnehmer fünf Minuten Zeit, Ihre Pfeifen mit dem bereitgestellten Tabak zu stopfen.

Es ist weder erlaubt den Tabak anzufeuchten noch Fremdkörper irgendwelcher Art in die Pfeife zu stopfen. Bereitgestellte Filter sind ausdrücklich erlaubt. Die Wahl ob mit oder ohne Filter geraucht wird, liegt beim einzelnen Teilnehmer.

Nach Ablauf der Stopfzeit von fünf Minuten werden etwaige Tabakreste von den Schiedsrichtern eingesammelt.

Auf das Kommando des Oberschiedsrichters: "Feuer frei!" zünden alle Teilnehmer gleichzeitig Ihre Pfeifen an. Ab nun läuft die Zeit. Den Teilnehmern stehen dafür die ausgehändigten zwei Streichhözer sowie die Reibflächen der Zündholzschachteln zur Verfügung. Die Pfeife muss innerhalb von einer Minute in Gang gesetzt sein. Danach werden Streichhölzer und Schachteln durch die Schiedsrichter eingesammelt.

Teilnehmer, deren Pfeife erlischt, haben dem Schiedsrichter laut Zeichen zu geben.

Die Teilnehmer haben auf Verlangen des Schiedsrichters Rauch auszublasen. Sofern der Teilnehmer - obwohl er zuvor nicht Zeichen gegeben hat - hierzu nicht mehr imstande ist, wird er disqualifiziert.

Ausgeschiedene Teilnehmer verlassen Ihren Platz.

Teilehmer, deren Pfeifen angebrannt sind, werden disqualifiziert.

Die Teilnehmer können die Asche aus der Pfeife entfernen, nicht jedoch den dabei möglicherweise herausgefallenen Tabak in die Pfeife zurückgeben.

Es ist nicht zulässig, die Pfeife durch Blasen auf die Glut im Pfeifenkopf brennend zu halten. Ferner ist es nicht erlaubt, die Pfeife durchzurütteln oder zu klopfen. Der Gebrauch des Pfeifenstopfers ist nur zulässig, solange der Teilnehmer die Pfeife im Mund hält.

Sieger ist, wer die Pfeife am längsten geraucht hat, ohne die Pfeife anzubrennen oder in sonstiger Weise gegen die Regeln verstossen hat.

Damen nehmen zu den gleichen Bedingungen am Wettkampf teil.

Mannschaften bestehen aus mindestens drei und höchstens vier Teilnehmern, wobei zur Ermittlung der Siegerzeit die drei besten Zeiten zusammengerechnet werden.


Teilnahmevoraussetzungen

An nationalen Wettkämpfen können Raucher teilnehmen, die Mitglieder eines Vereins sind, der dem VDP (Verband Deutscher Pfeifenraucher) angehört und deren Verein sie zur Teilnahme nominiert.


Zur Teilnahme an internationalen Wettkämpfen erfolgt die Nominierung durch den VDP.


Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer (regionaler) Veranstaltungen. Hier entscheidet der Veranstalter darüber, welche Teilnahmevoraussetzungen erfüllt werden müssen.


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